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Kurzbericht: European Youth Parliament


Im Rahmen des „European Youth Parliament“ fand vom 19.-22. April ein Projektforum für den 11.Jahrgang unserer Schule statt. Nachdem die Weber-Schülerinnen und Schüler die Gäste aus Dä-nemark, Italien und Rumänien am Mittwoch und Donnerstag willkommen geheißen hatten und man den Abend miteinander in den Gastfamilien verbracht hatte, startete das European Qouth Parlia-ment am Freitag mit einigen Kennenlernspielen, mit Teambuildingmaßnahmen und einer kleinen Stadtrallye. Unter anderem besuchten die rund 80 Schüler das Eutiner Schloss und duellierten sich in einer amüsanten Foto-Challenge.

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Am nächsten Morgen ging es dann aber mit der harten Arbeit los und die 5 Komitees (DEVE, EMPL, ITRE, REGI, TRANS) arbeiteten etwa acht Stunden an Lösungsvorschlägen für das Thema der Nachhaltigkeit mit verschiedenen Schwerpunkten, z.B. Verkehr, Umwelt, Wirtschaft etc.. Es wurden Abstimmungsvorlagen für die Generalversammlung am Sonntag erarbeitet und jedes Team hatte den Ehrgeiz, mit seinen Vorschlägen durchzukommen.

Am Sonntag lagen dann alle Vorlagen der einzelnen Arbeitsgruppen in Form von“Resolutions Booklets“ vor. Um 8:30 Uhr trudelten schließlich alle Parlamentarier in der Schule ein und hatten nun ungefähr 90 Minuten Zeit, sich die Ergebnisse der anderen Komitees durchzulesen, Reden für die Debatten vorzubereiten und Gegenreden zu entwerfen. Mit der Eröffnung durch Celina Hollmi-chel startete die erste von fünf Debatten und es wurde wieder heiß diskutiert. Zur Freude aller Ko-mitees setzten sich schließlich alle fünf „Resolutions Booklets“ durch, die dann am 5.Mai beim 20jährigen Jubiläum der Europa-Union Schleswig-Holsteins vorgestellt und dort mit einigen Politi-kern erneut diskutiert wurden. Am Ende der Generalversammlung gab es mit der Europa-Hymne eine der Abschlusszeremonie, verbunden mit Danksagungen an die Organisatoren und die beiden Moderatorinnen.

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Auch ein kleiner Film wurde gezeigt, der nochmal in vielen Szenen das ganze Wochenende Revue passieren ließ. Ein Wochenende mit vielen neuen Erfahrungen, mit interessanten Gesprächen, viel Spaß und vielen neuen Freundschaften fand danach ein Ende. Der Abschied von den neuen Freun-den aus Dänemark, Italien und Rumänien fiel uns sehr schwer, aber man trifft sich ja vielleicht im-mer wieder in Europa.

Marcel Portier

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