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Bonjour, Hippolyte!“

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Bonjour, Hippolyte!“ hieß es, als der Französischkurs der 7d nach den Osterferien Besuch von einem Studenten aus Frankreich bekam. Nachdem geklärt worden war, dass sein Name nichts mit Nilpferden, wohl aber mit Pferden zu tun hat (Hippolyte bedeutet „der die Pferde loslässt“), erzählte er von seinem Heimatland und insbesondere von der Stadt Lyon, aus der er kommt. Die hat mit einem kostenfreien Zoo und mit Hauswandbemalungen in der hügeligen Altstadt, die täuschend echte Straßenszenen zeigen, Einiges zu bieten.

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Besonders beeindruckend waren die Bilder und Videos von der Fête des Lumières, dem Lichterfest, bei dem ganz Lyon in bunten Lichtern erstrahlt – ähnlich wie Eutin, aber eine Nummer größer.

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Hippolyte räumte auch mit einigen Clichés auf: nein, nicht alle Franzosen essen jeden Tag Croissants zum Frühstück (zu teuer! zu fettig!), sondern tunken eher Baguette mit Konfitüre in den Kaffee oder Kakao.

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Der auf der Zunge zergehende französische Schokoladenkuchen (fondant au chocolat), den es am Ende gab, war so lecker, dass wir uns gleich nach dem Rezept erkundigten.

J. Hartig, Französischlehrerin der 7d

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