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Ein bretonischer Vormittag in der 7a

So ganz sicher war sich die 7a nicht, worauf sie sich da eingelassen hatte, als sie die beiden Bretoninnen Elise Thomas und Laurène Simon zu einem deutsch-französischen Frühstück empfing. Aber die beiden Erasmus-Studentinnen, die aktuell in Kiel Medizin und Jura studieren, hatten nicht nur gute Laune sondern auch selbst gebackenen bretonischen Kuchen, Crêpes und Salzkaramellaufstrich im Gepäck.

Crêpes

Außerdem wollten sie von Sprachbarrieren gar nichts wissen: Mit Fotos von ihren Familien, Bildern von ihren Schulen, aktueller französischer Musik, französischen und manchmal auch deutschen Erklärungen überzeugten sie die Klasse sehr schnell davon, dass es ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Vormittag werden würde.

Foto Klasse

Denn die Sprache spielt eigentlich doch keine Rolle, wenn man zusammen Musik hören, Spiele spielen und tanzen kann. Nicht nur die Französinnen hatten Musik dabei – auch die 7a stellte den beiden Besucherinnen aktuelle deutsche YouTube-Hits vor, was zur gegenseiteigen Erheiterung beitrug.

Foto Tanz

Bereitwillig lernte die Klasse dann noch den bretonischen Traditionstanz „An Dro“, bei dem man im Kreis tanzt und sich nur am kleinen Finger festhält. Zum Abschluss des bretonischen Besuchs spielten die Schüler dann mit sehr viel Spaß und Einsatz und selbstverständlich unter französischer Anleitung das Laufspiel „Beret“.

Foto Beret

Foto LaureneSylviaElise
Laurène Simon, Sylvia Liethmann, Elise Thomas

„Es war ein kurzweiliger Vormittag, bei dem man gar nicht merkte, wie die Zeit vergeht.“ stellte die Französischlehrerin Frau Liethmann fest. Elise und Laurène freuten sich anschließend über eine kleine Stadtführung und verbrachten noch einen schönen Nachmittag in Eutin.

Sylvia Liethmann

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