Am Sonntag, 16.02.25 besuchte eine Gruppe unserer Schülerinnen und Schüler aus dem 10., 11. und 12. Jahrgang im Theater Lübeck eine Aufführung der Wagner-Oper „Tristan und Isolde“. Mit einer kurzen Einführung und zwei Pausen waren fünfeinhalb Stunden im Theater geplant. Kann man das durchhalten?
Wie die Schülerinnen und Schüler diese Zeit erlebt haben, was sie gehört, beobachtet und dazu gesagt haben, geben die folgenden Zitate auszugsweise wieder:
„Wie können Sänger im Liegen Spannung für ihre Töne aufbauen?“
„Herausragend! Alles!“
„Die Farbmetaphorik hat mich beeindruckt.“
„Vielleicht nicht die richtige Wortwahl, aber das habe ich gedacht: Geil und laut!“
„Schöne, elegante Kleidung im zweiten Aufzug.“
„Ein Durcheinander mit all diesen Zaubertränken.“
„Der Einsatz der Harfe war zauberhaft.“
„Warum sind sie sich nicht in die Arme gefallen?“
„Dramatisch und spannend, in der Mitte vom ersten Aufzug gab es Längen (da bin ich kurz eingenickt).“
„Transport von unglaublich vielen Emotionen.“
„Ab dem zweiten Aufzug gibt es ständig Wendepunkte, immer war etwas los.“
„Beeindruckende Lautstärke und Strahlkraft der Stimmen.“
„Die Spaltung des Bühnenbilds und dessen Verschiebungen fand ich am besten.“ „Berauschende Atmosphäre.“
„Das Meer (Projektion)!“
„Gefühlt eine ununterbrochene Steigerung in der Musik.“
„Es hat sich absolut gelohnt!“
Und – das „Wagnis“ geht weiter: Eine zweite Gruppe unserer macht sich am 16.03.25 ebenfalls zu „Tristan und Isolde“ auf.
Text und Fotos: He